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eSchola ist eine gesonderte Initiative bzw.
Querschnittsmaßnahme zur Identifikation und Verbreitung
von Beispielen guter Praxis hinsichtlich des Einsatzes von
neuen Technologien im Bildungsbereich. eSchola hat sowohl eine
nationale als auch eine transnationale, europäische Komponente.
Die Initiative wurde 2001 im Zuge der schwedischen
Ratspräsidentschaft erstmals durch die schwedische
Unterrichtsministerin angeregt. Das
European Schoolnet wurde von der
Europäischen Kommission mit der Konzeption und Durchführung einer
"eLearning" Initiative beauftragt und ist damit die eigentliche
Trägereinrichtung.
Die Ministerien in den einzelnen Ländern führen eSchola jeweils
im eigenen Land durch. Es ist jedoch das Ziel der Initiative, auch und
vor allem einen transnationalen Erfahrungsaustausch sicherzustellen
und den Bekanntheitsgrad besonders erfolgreicher und innovativer
pädagogischer Ansätze, die den sinnvollen Einsatz von neuen
Technologien in der Schulbildung illustrieren, zu erhöhen. .
Darüberhinaus sind Firmen eingeladen, die Initiative zu
unterstützen.
eSchola wurde 2001 und 2002 zwar unterschiedlich
gestaltet, immer jedoch mit dem
Ziel, Beispiele guter Praxis des Einsatzes neuer Technologien in der
Schulbildung zu identifizieren, hervorzuheben und zu verbreiten.
eSchola soll jedoch nicht nur den Beitrag von neuen Technologien zu einer
Verbesserung des Lernens und Lehrens hervorheben, sondern auch die
innovative und erfolgreiche Nutzung neuer Technologien für
Arbeitsabläufe an Schulen, also das Management von Schulen
(Schulwebseite / online Bibliotheken, das Virtuelle Klassenzimmer etc...),
vorstellen.
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